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Common
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Common (* 13. März 1972 in Chicago, Illinois; bßrgerlicher Name Lonnie Rashid Lynn) ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler.
Contents
⢠Karriere
⢠Als Musiker
⢠Als Buchautor
⢠Als Schauspieler
⢠Diskografie
⢠Studioalben
⢠Kompilationen
⢠Auszeichnungen
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Kindheit und Jugend
Commons Eltern lieĂen sich scheiden, als er sechs Jahre alt war, woraufhin er allein mit seiner Mutter aufwuchs, aber weiterhin mit seinem Vater in Kontakt blieb. In seiner Jugend spielte er Basketball, was eine grĂśĂere Rolle fĂźr Common als die Musik war. Zudem war er Balljunge bei dem Basketballteam Chicago Bulls. In der Schule war er bereits Mitglied einer Rapgruppe, verlieĂ diese jedoch, als er an der âFlorida Agricultural and Mechanical Universityâ ein Studium in Betriebswirtschaftslehre begann.
Karriere
Als Musiker
Durch ein von einem Freund eingeschicktes Tape von Common wurde das Magazin The Source auf ihn aufmerksam. Nachdem er sein Studium abgebrochen hatte, verĂśffentlichte er 1992 unter dem Pseudonym âCommon Senseâ sein erstes Album Can I Borrow a Dollar. Allerdings waren auf einigen Songs unter anderem frauenfeindliche Aussagen zu hĂśren.
âThis is where the later posterboy for conscious hip-hop comes the closest to a negative role model [âŚ]â
â
RapReviews.com
Dagegen machte ihn Resurrection 1994 zum festen Bestandteil der Undergroundszene. Er setzte sich vom Gangsta-Image vieler Rapper ab, was man speziell an der Single I Used To Love H.E.R. hĂśren konnte, die weithin als Klassiker des Genres gilt und oft sogar als bester Hip-Hop-Song aller Zeiten benannt wird.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3] In dem Song rappt Common Ăźber eine Freundin von ihm, die mit der Zeit immer berĂźhmter wird, dabei aber vergisst, wo sie eigentlich herkommt, was als Metapher fĂźr die damalige Entwicklung des Hip-Hop steht.cite-ref-4[4] Da Common erwähnt, dass diese Veränderung hauptsächlich mit ihrem âUmzugâ an die WestkĂźste zu tun hat, gab es fĂźr kurze Zeit auch eine Fehde zwischen ihm und dem von dort stammenden Gangsta-Rapper Ice Cube.
Kurz darauf musste er seinen KĂźnstlernamen âCommon Senseâ zu âCommonâ verkĂźrzen, da es bereits eine gleichnamige Ska-Band gab. 1997 verĂśffentlichte er das Album One Day Itâll All Make Sense, an dem viele bekannte Musiker wie De La Soul, Lauryn Hill, Erykah Badu und The Roots mitwirkten. Ebenfalls war er auf Pete Rocks Album Soul Survivor und Talib Kwelis und Mos Defs Black Star zu hĂśren. Kurz zuvor war er Vater von Omoye Assata Lynn geworden, die nach der amerikanischen Aktivistin Assata Shakur (1947â2025) benannt ist.
FĂźr sein 2000 erschienenes, mit Platz 16 in den Billboard Charts erstmals kommerziell erfolgreiches, Album Like Water For Chocolate trennte er sich von seinen bisherigen Produzenten No I.D. und Ynot und arbeitete stattdessen mit den Soulquarians (u. a. J Dilla, ?uestlove und DâAngelo) zusammen, mit denen sich Commons Musik vom Jazz hin zum Neo Soul bewegte. FĂźr den Song The Light (Platz 44 der Billboard Hot 100) wurde Common 2001 erstmals fĂźr einen Grammy nominiert.cite-ref-5[5]
Zwei Jahre später verÜffentlichte er das sehr experimentelle Electric Circus. Von manchen Kritikern wurde es fßr seinen Mut, verschiedenste Musikstile zu vermischen gelobt,cite-ref-6[6] von anderen dagegen aus demselben Grund kritisiert.cite-ref-7[7] Zwei der Songs wurden von den Neptunes produziert, auf einem weiteren Song spielt Prince Gitarre und Keyboard. Das Album entstand in den Electric Lady Studios, die einst Jimi Hendrix gehÜrten. Der Song Jimi Was A Rockstar ist dem verstorbenen Gitarristen gewidmet. Auf dem achteinhalb-minßtigen Song singt Common gemeinsam mit Erykah Badu, mit der er zum damaligen Zeitpunkt liiert war.
Mit Hilfe seines Freundes und Produzenten Kanye West kehrte er mit dem Album Be 2005 zurĂźck zu seinen souligen, Sample-lastigen Wurzeln und wurde dafĂźr von den Kritikern hochgelobt.cite-ref-8[8] Mit Platz 2 der US-Charts war es das bis dahin erfolgreichste Album Commons und wurde des Weiteren fĂźr vier Grammys nominiert. Das Album war die zweite VerĂśffentlichung auf Wests Label GOOD Music, bei dem Common unter Vertrag steht. Neben West produzierte der Anfang 2006 verstorbene J Dilla erneut zwei Songs des Albums.
Danach hatte Common Gastauftritte auf dem Fort-Minor-Album The Rising Tied, Late Registration von Kanye West, dem MTV-Unplugged-Album von Alicia Keys, dem postum verĂśffentlichten J Dilla-Album The Shining und auf dem Album Introducing Joss Stone. Zusammen mit will.i.am steuerte er den Song A Dream als Titelsong zum Soundtrack des Films Freedom Writers bei und schrieb fĂźr den Film Smokinâ Aces zusammen mit Bilal das StĂźck Play Your Cards Right.
Commons siebtes Album Finding Forever wurde am 31. Juli 2007 verĂśffentlicht. Das Album wurde erneut grĂśĂtenteils von Kanye West produziert, neben einzelnen Titeln von will.i.am, Devo Springsteen, Karriem Riggins und J Dilla. Es stieg in der ersten Woche auf Platz 1 der Billboard Charts ein, wofĂźr sich Common bei seinen Fans bedankte.cite-ref-9[9]
âIt's a testament to the fact that good music is alive. People do get into music that means something and that's creative [âŚ] You feel like a lot of the work is payin' off.â
Ebenfalls 2007 grĂźndete er die âCommon Ground Foundationâ, die sich unter anderem mit der Bildung Unterprivilegierter und HIV/AIDS-Prävention befasst.cite-ref-10[10] Im selben Jahr wurde er auĂerdem fĂźr drei Grammy Awards nominiert. Er gewann den begehrten Musikpreis fĂźr seinen mit Kanye West aufgenommenen Song Southside in der Kategorie Best Rap Performance by a Duo or Group. Bereits 2003 gewann er zusammen mit Erykah Badu in der Kategorie Best R&B Song seinen ersten Grammy. Der Song Love of My Life (An Ode to Hip-Hop), der zweimal nominiert war, findet sich darĂźber hinaus auf dem Soundtrack des Films Brown Sugar, in dem Common cineastisch debĂźtierte.
Nach mehreren Verschiebungen verĂśffentlichte Common im Dezember 2008 sein achtes Soloalbum namens Universal Mind Control (vormals Invincible Summer).cite-ref-11[11] Das Album wurde von The Neptunes und Mr. DJ, der unter anderem mit OutKast gearbeitet hat, produziert; Kanye West ist Executive Producer.cite-ref-juice-12-0[12] Es unterscheidet sich stark von Commons vorherigen Alben durch weniger ernsthafte Themen und musikalische ElectroeinflĂźsse.cite-ref-13[13] Er selbst beschrieb es als âAlbum zum WohlfĂźhlenâ, dass nach âpositive[n] Vibes, Sonne, Cocktailsâ und âentspannte[n] Partysâ klänge.cite-ref-juice-12-1[12] Als erstes Album von Common erhielt Universal Mind Control grĂśĂtenteils vernichtende Kritiken,cite-ref-14[14] das E-Zine PopMatters etwa bezeichnete das Werk als âgekĂźnstelt und banalâ.cite-ref-15[15]
Im Juni 2009 war Common auf dem StĂźck Don't Charge Me for the Crime von den Jonas Brothers zu hĂśren.
Im Februar 2012 erschien das Album The Dreamer/The Believer, welches die Single Ghetto Dreams (feat. Nas) enthielt.
Nachdem im Mai 2014 die neue Single Kingdom verÜffentlicht worden war, schloss sich Common dem zu Def-Jam-gehÜrenden Label ARTrium Recordings des Produzenten No I.D. an.cite-ref-16[16] Am 22. Juli 2014 erschien Common's zehntes Studioalbum, Nobody's Smiling, mit Gastbeiträgen von Big Sean und Malik Yusef. Es wurde wie auch das vorherige Album von No I.D. produziert.cite-ref-17[17]
Fßr das elfte Album, Black America Again, arbeitete Common, wie schon von 1997 bis 2007, wieder mit Karriem Riggins. Dessen Produktionen auf dem Werk sind geprägt von live eingespielten Instrumenten und zahlreichen Samples. Thematischer Schwerpunkt von Commons Rap ist der Rassismus.cite-ref-18[18] Als Single wurde der Titeltrack, der gemeinsam mit Stevie Wonder entstand, ausgekoppelt. Präsentiert wird das Stßck in einem ßber 20-minßtigen Video.cite-ref-19[19]
Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar 2020 im Los Angeles Convention Center in Los Angeles ein Tribut-Konzert fĂźr Prince unter dem Motto âLetâs Go Crazy: The Grammy Salute to Princeâ statt, bei dem Common den Song Sign oâ the Times (1987) sang. Das Konzert wurde am 21. April 2020, dem vierten Todestag von Prince, im US-Fernsehen ausgestrahlt.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]
Musikstil
Aufgrund seiner zum Teil sozialkritischen und oft nachdenklichen Texte, seines retrospektiven Musikstils mit Jazz- und Soul-Anleihen und seiner Kollaborationen mit Musikern wie The Roots, Talib Kweli und Mos Def wird Common als Conscious-Rapper angesehen. Momentan ist er wohl der erfolgreichste und bekannteste in dieser Kategorie.cite-ref-22[22]
Als Buchautor
Common hat zwei KinderbĂźcher namens The Mirror and Me (2005) und I Like You but I Love Me (2006) geschrieben, die das SelbstwertgefĂźhl des Lesers steigern sollen, indem dieser merkt, dass man, anstatt sich anzupassen, sich selbst lieben muss, wie man ist. Erst dann kĂśnnen andere dies auch tun. I Like You But I Love Me wurde 2007 fĂźr einen NAACP Image Award nominiert.cite-ref-23[23]
Im Juni 2008 grĂźndete Common âThe Corner Clubâ, der Jugendliche dazu ermuntern soll, mehr zu lesen.cite-ref-24[24]
Als Schauspieler
Common hatte einen Cameo-Auftritt in der Fernsehserie Scrubs â Die Anfänger.cite-ref-25[25] Seit 2007 ist er regelmäĂig in Kinofilmen zu sehen. Im März hatte Common im Film Smokinâ Aces, in dem unter anderem auch Ben Affleck und Alicia Keys mitspielen, eine Rolle. Ende des Jahres spielte er im Thriller American Gangster neben Russell Crowe und Denzel Washington. 2008 und 2009 war er in den Actionfilmen Street Kings mit Keanu Reeves, Forest Whitaker und Hugh Laurie, Wanted mit Angelina Jolie und Morgan Freeman und in Terminator: Die ErlĂśsung, dem vierten Teil der Terminator-Reihe zu sehen. 2010 hatte er eine Rolle in der ActionkomĂśdie Date Night â Gangster fĂźr eine Nacht neben Steve Carell und Tina Fey. Von 2011 bis 2014 war er in einer Hauptrolle in der AMC-Serie Hell on Wheels zu sehen. 2015 verkĂśrperte er in Run All Night die Rolle des Auftragskillers Price.
Im Bßrgerrechtsdrama Selma verkÜrpert er den Mitorganisator der Märsche James Bevel.
Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] [ 27 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] [ 27 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] [ 27 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] [ 27 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1992 | Can I Borrow a Dollar? | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 6. Oktober 1992 |
| 1994 | Resurrection | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 25. Oktober 1994 |
| 1997 | One Day Itâll All Make Sense | â | â | â | US 62 (5 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 30. September 1997 |
| 2000 | Like Water for Chocolate | â | â | â | US 16 Gold (31 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 28. März 2000 |
| 2002 | Electric Circus | â | â | â | US 47 (13 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 10. Dezember 2002 |
| 2005 | Be | DE 93 (1 Wo.) DE | CH 26 (8 Wo.) CH | UK 38 Silber (3 Wo.) UK | US 2 Platin (27 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 20. Mai 2005 |
| 2007 | Finding Forever | DE 92 (1 Wo.) DE | CH 23 (5 Wo.) CH | UK 35 (3 Wo.) UK | US 1 Gold (23 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 27. Juli 2007 |
| 2008 | Universal Mind Control | â | CH 82 (1 Wo.) CH | â | US 12 (13 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 9. Dezember 2008 |
| 2011 | The Dreamer/The Believer | â | â | â | US 18 (9 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 20. Dezember 2011 |
| 2014 | Nobodyâs Smiling | â | â | â | US 6 (5 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 22. Juli 2014 |
| 2016 | Black America Again | â | â | â | US 25 (2 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 4. November 2016 |
| 2019 | Let Love | â | CH 86 (1 Wo.) CH | â | US 118 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 30. August 2019 |
| 2024 | The Auditorium, Vol. 1 | DE 89 (1 Wo.) DE | CH 36 (1 Wo.) CH | â | â | ErstverĂśffentlichung: 27. September 2024 mit Pete Rock |
Kompilationen
⢠2007: Thisisme Then: The Best of
⢠2010: Go! - Common Classics
Singles als Leadmusiker
| Jahr | Titel Album | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen | [â]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag; [â]: in beiden Charts platziert |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | AT | CH | UK | US | Anmerkungen | |
| 1997 | Reminding Me (Of Sef) One Day Itâll All Make Sense | â | â | UK 59 (2 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 5. August 1997 feat. Chantay Savage | |
| 2000 | The 6th Sense Like Water for Chocolate | â | â | UK 56 (2 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 15. Februar 2000 feat. Bilal | |
| 2000 | The Light Like Water for Chocolate | â | â [UK: â] | UK 56 (2 Wo.) UK | US 44 (19 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 18. Juli 2000 | |
| 2001 | Geto Heaven Like Water for Chocolate | â | â | UK 48 (2 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 16. April 2001 feat. Macy Gray | |
| 2002 | Come Close Electric Circus | â | â | â | US 65 (15 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 5. November 2002 feat. Mary J. Blige | |
| 2005 | Go! Be | â | â | UK 79 (1 Wo.) UK | US 79 (6 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 14. Juni 2005 feat. John Mayer & Kanye West | |
| 2007 | Drivinâ Me Wild Finding Forever | â | â | UK 56 (2 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 31. August 2007 feat. Lily Allen | |
| 2008 | Universal Mind Control Universal Mind Control | â | â | â | US 62 (6 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 1. Juli 2008 feat. Pharrell Williams | |
| 2014 | Glory Selma (O.S.T.) | AT 47 (1 Wo.) AT | CH 38 (1 Wo.) CH | UK 62 (1 Wo.) UK | US 49 (3 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: Dezember 2014 mit John Legend | |
Singles als Gastmusiker
| Jahr | Titel Album | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 26 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | DE | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2001 | Dance for Me No More Drama | DE 82 (3 Wo.) DE | CH 50 (8 Wo.) CH | UK 13 (13 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 29. Oktober 2001 Mary J. Blige feat. Common |
| 2002 | Love of My Life (An Ode to Hip-Hop) Worldwide Underground | â | â | â | US 9 (27 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 20. August 2002 Erykah Badu feat. Common |
| 2007 | Tell Me What Weâre Gonna Do Now Introducing Joss Stone | DE 96 (1 Wo.) DE | CH 66 (8 Wo.) CH | UK 84 (1 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 11. Juni 2007 Joss Stone feat. Common |
| 2009 | Make Her Say Man on the Moon: The End of Day | DE 85 (3 Wo.) DE | â | UK 67 (2 Wo.) UK | US 43 Platin (15 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 9. Juni 2009 Kid Cudi feat. Common & Kanye West |
| 2010 | Wake Up Everybody Wake Up! | â | CH 62 (2 Wo.) CH | â | â | ErstverĂśffentlichung: 2. August 2010 John Legend & The Roots feat. Common & Melanie Fiona |
Auszeichnungen
⢠Grammy Awards
⢠2003: Best R&B Song â âLove of My Life (An Ode to Hip-Hop)â (Erykah Badu feat. Common) 2003
⢠2008: Best Rap Performance by Duo or Group â âSouthsideâ (Common feat. Kanye West) 2008
⢠BET Awards
⢠2003: Video of the Year â âLove of My Life (Ode to Hip-Hop)â
⢠2006: Element Award: Lyricist of the Year
⢠2007: Lyricist of the Year
⢠2007: CD of the Year â Finding Forever
⢠2003: Best Film Song â âLove of My Life (Ode to Hip-Hop)â
⢠Emmy Awards
⢠2017: Outstanding Original Music and Lyrics â âLetter to the Freeâ aus dem Film 13th
⢠Oscarverleihung 2015:
Filmografie (Auswahl)
⢠2002: Brown Sugar
⢠2004: Scrubs â Die Anfänger (Scrubs, Fernsehserie, Folge 4x05 Her Story)
⢠2005: Block Party
⢠2006: Smokinâ Aces
⢠2007: American Gangster
⢠2008: Street Kings
⢠2008: Wanted
⢠2009: Terminator: Die ErlÜsung (Terminator Salvation)
⢠2010: Date Night â Gangster fĂźr eine Nacht (Date Night)
⢠2010: Just Wright â In diesem Spiel zählt jeder Treffer (Just Wright)
⢠2011: Happy Feet 2 (Stimme)
⢠2011: Happy New Year (New Yearâs Eve)
⢠2011â2014: Hell on Wheels (Fernsehserie, 32 Folgen)
⢠2012: Das wundersame Leben von Timothy Green (The Odd Life of Timothy Green)
⢠2012: Luv
⢠2013: Movie 43
⢠2013: Die Unfassbaren â Now You See Me (Now You See Me)
⢠2013: Pawn â Wem kannst du vertrauen? (Pawn)
⢠2014: X/Y
⢠2014: Selma
⢠2015: Run All Night
⢠2015: Being Charlie â ZurĂźck ins Leben
⢠2016: Barbershop: The Next Cut
⢠2016: Suicide Squad
⢠2017: John Wick: Kapitel 2 (John Wick: Chapter 2)
⢠2017: A Happening of Monumental Proportions
⢠2017: Sergeant Rex â Nicht ohne meinen Hund (Megan Leavey)
⢠2017: Girls Trip
⢠2017: Love Beats Rhymes
⢠2017â2018: Die Garde der LĂśwen (The Lion Guard, Fernsehserie, 4 Episoden)
⢠2018: The Tale â Die Erinnerung (The Tale)
⢠2018: The Chi (Fernsehserie, 3 Episoden)
⢠2018: Im Hier und Jetzt â Der beste Tag meines Lebens (Here and Now)
⢠2018: All About Nina
⢠2018: The Hate U Give
⢠2018: Hunter Killer
⢠2018: Smallfoot â Ein eisigartiges Abenteuer (Smallfoot, Stimme)
⢠2018: Ein Funken Gerechtigkeit (Saint Judy)
⢠2018â2019: The Chi (Fernsehserie)
⢠2019: The Kitchen â Queens of Crime (The Kitchen)
⢠2019: The Informer
⢠2020: Code Ava â Trained To Kill (Ava)
⢠2021: Noch nie in meinem Leben ⌠(Never Have I Ever, Fernsehserie, 4 Episoden)
⢠2022: Alice
⢠seit 2023: Silo (Fernsehserie)
⢠2023: Foolâs Paradise
⢠2024: Breathe
Weblinks
Commons
: Common
â Sammlung von Bildern
⢠Offizielle Homepage
⢠Common bei laut.de
⢠Common bei AllMusic (englisch)
⢠Common bei IMDb
Einzelnachweise
cite-note-11. rapreviews.com: Rezension zu Can I Borrow a Dollar?
cite-note-22. â about.com: â100 Greatest Rap Songsâ (Memento vom 5. April 2015 im Internet Archive); abgerufen am 11. Februar 2024.
cite-note-33. â â100 Best Rap Singlesâ, gewählt von The Source
cite-note-44. â rapreviews.com: Rezension zu Resurrection
cite-note-66. â laut.de: Rezension zu Electric Circus
cite-note-77. â rapreviews.com: Rezension zu Electric Circus
cite-note-88. â allmusic.com: Rezension zu Be
cite-note-99. â youtube.com: âCommon #1 on Billboard Chartsâ, hinzugefĂźgt am 10. August 2007
cite-note-1010. â âCommon - hat nun seine Foundation gegrĂźndetâ, 11. Oktober 2007
cite-note-1111. â âAlbum Cover: Common - âUniversal Mind Controlââ, 9. Oktober 2008
cite-note-1313. â âCommon Readies Invincible Summer For July Releaseâ, 1. Mai 2008
cite-note-1414. â Metacritic: Gesammelte Bewertungen von Universal Mind Control
cite-note-1515. â PopMatters: Rezension von Universal Mind Control, 16. Dezember 2008
cite-note-1616. â Common signs to No I.D.'s ARTrium Recordings (engl.). defjam.com, 4. Juni 2014, archiviert vom Original am 6. Juni 2014; abgerufen am 12. Februar 2024 (englisch).
cite-note-1717. â Common â Nobodyâs Smiling [Stream]. juice.de, 21. Juli 2014, abgerufen am 30. Juli 2014.
cite-note-1919. â Popshot: Das Platten-Sammmelsurium November 2016 (mit u. a. Common und Cr7z) - Popshot. In: Popshot. (Online [abgerufen am 21. Dezember 2016]).
cite-note-2020. â Chuck Arnold: Grammy salute âLetâs Go Crazyâ proves nothing compares 2 Prince. In: nypost.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
cite-note-2121. â admin: The Best Moments From âLetâs Go Crazy: The Grammy Salute To Princeâ [Videos]. In: liveforlivemusic.com. 21. April 2020, abgerufen am 24. April 2020 (englisch).
cite-note-2222. â arte.tv: âBackstage - Conscious Hiphopâ (Memento vom 11. November 2007 im Internet Archive), aktualisiert am 27. Mai 2004; abgerufen am 11. Februar 2024.
cite-note-2323. â âThe 38th NAACP Image Awardsâ (Memento vom 23. Juli 2011 im Internet Archive) (PDF); abgerufen am 11. Februar 2024.
cite-note-2424. â viviano.de: âCommon: Jugendliche mĂźssen mehr Lesenâ, 9. Juni 2008
cite-note-2525. â Folge "Her Story"/Staffel 4
cite-note-charts-262. Chartquellen: DE CH UK US
cite-note-ausz-273. Auszeichnungen fßr Musikverkäufe: UK US